CDU-Fraktionen wollen interkommunale Zusammenarbeit
Mit Kommission Synergieeffekte für Solms, Braunfels und Leun entwickeln
Die CDU-Fraktionen in den Parlamenten der drei Städte setzen für die Zukunft auf eine stärkere interkommunale Zusammenarbeit. Angeregt wurde diese Initiative durch die Jungen Union Solms-Braunfels-Leun (JU-SBL), deren Mitglieder auch in den CDU Fraktionen aller drei Städte vertreten sind.
„In einigen Bereichen existieren bereits Ansätze für solche Kooperationen und funktionieren auch recht gut, aber das ist durchaus noch ausbaufähig,“ so Andreas Höbel, Vorstandsmitglied der JU SBL und Erster Stadtrat der Stadt Leun. „Die Finanzlage und die gestiegenen Anforderungen an die Verwaltungen zwingen uns, das latent vorhandene „Kirchturmdenken“ zügig zu überwinden. Auf Grund der geographischen Lage bietet es sich für Solms, Braunfels und Leun an, verstärkt zusammen zu arbeiten, um so Synergieeffekte gemeinsam nutzen zu können.“
In den nächsten Stadtverordnetenversammlungen (Braunfels am 7.9.; Leun am 11.9., Solms am 26.9.) bringen die CDU-Fraktionen einen Antrag zur Bildung einer Kommission zur interkommunalen Zusammenarbeit ein.
Bestehen soll diese aus den Bürgermeistern als Vertretern des Magistrats, den Stadtverordnetenvorstehern sowie je einem Vertreter jedes parlamentarischen Ausschusses.
Die Aufgabe der Kommission besteht darin, Kooperationen in personeller, materieller und logistischer Hinsicht in den Bereichen Finanzwesen, Städtische Bauhöfe, Allgemeine Verwaltung, Jugendpflege, Forstwirtschaft und Naturschutz, touristische und wirtschaftliche Vermarktung sowie gemeinsame Nutzung regenerativer Energien zu schaffen.
So könnten z. B. die städtischen Bauhöfe, auf jeweils einen Bereich ihrer Arbeit spezialisiert werden, oder eine gemeinsame Tourismusagentur die gesamte Teilregion „Solmser Land“ mit ihren vielen Attraktionen vermarkten, auch an eine gemeinsame Auflage und Vermarktung von Gewerbe- und Wohngebieten sei gedacht.
Innerhalb der Verwaltung könnten Teilbereiche zentralisiert und eine gemeinsame Jugendpflege für die Städte Solms, Braunfels und Leun geschaffen werden.
„Dies sind nur einige Ideen für eine Zusammenarbeit, wie sie die Strukturen der Städte Solms, Braunfels und Leun ermöglichen würden“, so Tim Schönwetter, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU Solms und der CDU Stadtverordnete aus Braunfels, Sascha Knöpp, beide Mitglied im Vorstand der JU SBL. „Die Notwendigkeit einer interkommunalen Zusammenarbeit sehen wir im Blick auf die Haushaltslagen der Städte deutlich. Wir versprechen uns dadurch eine effizienter Nutzung vorhandener Ressourcen, und eine Kostensenkung in einigen Bereichen, die wiederum langfristig zur Freisetzung finanzieller Mittel führt.“
Die CDU-Fraktionen in den Parlamenten der drei Städte setzen für die Zukunft auf eine stärkere interkommunale Zusammenarbeit. Angeregt wurde diese Initiative durch die Jungen Union Solms-Braunfels-Leun (JU-SBL), deren Mitglieder auch in den CDU Fraktionen aller drei Städte vertreten sind.
„In einigen Bereichen existieren bereits Ansätze für solche Kooperationen und funktionieren auch recht gut, aber das ist durchaus noch ausbaufähig,“ so Andreas Höbel, Vorstandsmitglied der JU SBL und Erster Stadtrat der Stadt Leun. „Die Finanzlage und die gestiegenen Anforderungen an die Verwaltungen zwingen uns, das latent vorhandene „Kirchturmdenken“ zügig zu überwinden. Auf Grund der geographischen Lage bietet es sich für Solms, Braunfels und Leun an, verstärkt zusammen zu arbeiten, um so Synergieeffekte gemeinsam nutzen zu können.“
In den nächsten Stadtverordnetenversammlungen (Braunfels am 7.9.; Leun am 11.9., Solms am 26.9.) bringen die CDU-Fraktionen einen Antrag zur Bildung einer Kommission zur interkommunalen Zusammenarbeit ein.
Bestehen soll diese aus den Bürgermeistern als Vertretern des Magistrats, den Stadtverordnetenvorstehern sowie je einem Vertreter jedes parlamentarischen Ausschusses.
Die Aufgabe der Kommission besteht darin, Kooperationen in personeller, materieller und logistischer Hinsicht in den Bereichen Finanzwesen, Städtische Bauhöfe, Allgemeine Verwaltung, Jugendpflege, Forstwirtschaft und Naturschutz, touristische und wirtschaftliche Vermarktung sowie gemeinsame Nutzung regenerativer Energien zu schaffen.
So könnten z. B. die städtischen Bauhöfe, auf jeweils einen Bereich ihrer Arbeit spezialisiert werden, oder eine gemeinsame Tourismusagentur die gesamte Teilregion „Solmser Land“ mit ihren vielen Attraktionen vermarkten, auch an eine gemeinsame Auflage und Vermarktung von Gewerbe- und Wohngebieten sei gedacht.
Innerhalb der Verwaltung könnten Teilbereiche zentralisiert und eine gemeinsame Jugendpflege für die Städte Solms, Braunfels und Leun geschaffen werden.
„Dies sind nur einige Ideen für eine Zusammenarbeit, wie sie die Strukturen der Städte Solms, Braunfels und Leun ermöglichen würden“, so Tim Schönwetter, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU Solms und der CDU Stadtverordnete aus Braunfels, Sascha Knöpp, beide Mitglied im Vorstand der JU SBL. „Die Notwendigkeit einer interkommunalen Zusammenarbeit sehen wir im Blick auf die Haushaltslagen der Städte deutlich. Wir versprechen uns dadurch eine effizienter Nutzung vorhandener Ressourcen, und eine Kostensenkung in einigen Bereichen, die wiederum langfristig zur Freisetzung finanzieller Mittel führt.“


